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	<title>Kommentare f&#252;r UP-Campus Magazin</title>
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	<description>Zeitschrift der Passauer Publikationen Gruppe</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 May 2011 04:43:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Größte Marilyn Monroe Ausstellung Europas von admin</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2011/03/groste-marilyn-monroe-ausstellung-europas/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 04:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>Happy Birthday Marilyn Monroe! – mit kostenlosem Eintritt
 
Am 1. Juni jährt sich der Geburtstag von Marilyn Monroe zum 85. Mal. Grund für eine besondere Aktion der Städtischen Galerie „Leerer Beutel“ in Regensburg. Neben freiem Eintritt für alle Besucher, locken Sekt und Kataloge für diejenigen mit dem gleichen Geburtstag sowie den gleichen Initialen wie Marilyn Monroe. Besonderer Geburtstagsgast: Privatsammler und Monroe-Experte Ted Stampfer. 

Am 1. Juni wäre Marilyn Monroe 85 Jahre alt geworden. Auch knapp 50 Jahre nach ihrem viel zu frühen Tod geht von der blonden Schauspielerin und Pop-Ikone eine große Faszination aus. Wie groß, beweisen rund 4.500 Besucher der Ausstellung „MM – Mythos Marilyn“ in der Städtischen Galerie „Leerer Beutel“ der Stadt Regensburg. Diese gilt als größte Monroe-Schau Europas: rare Fotografien, zahlreiche MM-inspirierte Gemälde und über 450 Exponate aus ihrem privaten Fundus zeichnen ein facettenreiches Bild der amerikanischen Film- und Pop-Ikone. 

Zu Marilyns Ehrentag haben sich die Verantwortlichen vom „Leeren Beutel“ eine besondere Aktion einfallen lassen. Alle Besucher können sich über einen kostenlosen Eintritt freuen, Geburtstagskinder bekommen zusätzlich ein Glas Sekt und den hauseigenen Katalog (Ausweis jeweils bitte vorzeigen). Besonderes Glück haben diejenigen, die mit Marilyn nicht nur das Geburtsdatum, sondern auch die Initialen M.M. teilen, wie Galerieleiter Dr. Reiner Meyer erklärt: „Zusätzlich zu einem freien Eintritt, werden die Glücklichen mit einem Glas Sekt begrüßt und dürfen alle drei Ausstellungskataloge als Geburtstagsgeschenk mit nach Hause nehmen.“ 

Gast bei Marilyns Geburtstagsfeier im „Leeren Beutel“ wird auch der Monroe-Sammler und Marilyn-Kenner Ted Stampfer sein, der Kataloge signieren wird und Fragen zu der Film-Ikone beantworten wird. „Ted Stampfer ist ein sehr wichtiger Kooperationspartner“, erklärt Meyer. „Daher freuen wir uns umso mehr, dass er Marilyns Geburtstag mit uns feiern wird! Als Monroe-Experte wird er unseren Besuchern bestimmt auch die eine oder andere Geschichte zu den Exponaten erzählen können.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Happy Birthday Marilyn Monroe! – mit kostenlosem Eintritt</p>
<p>Am 1. Juni jährt sich der Geburtstag von Marilyn Monroe zum 85. Mal. Grund für eine besondere Aktion der Städtischen Galerie „Leerer Beutel“ in Regensburg. Neben freiem Eintritt für alle Besucher, locken Sekt und Kataloge für diejenigen mit dem gleichen Geburtstag sowie den gleichen Initialen wie Marilyn Monroe. Besonderer Geburtstagsgast: Privatsammler und Monroe-Experte Ted Stampfer. </p>
<p>Am 1. Juni wäre Marilyn Monroe 85 Jahre alt geworden. Auch knapp 50 Jahre nach ihrem viel zu frühen Tod geht von der blonden Schauspielerin und Pop-Ikone eine große Faszination aus. Wie groß, beweisen rund 4.500 Besucher der Ausstellung „MM – Mythos Marilyn“ in der Städtischen Galerie „Leerer Beutel“ der Stadt Regensburg. Diese gilt als größte Monroe-Schau Europas: rare Fotografien, zahlreiche MM-inspirierte Gemälde und über 450 Exponate aus ihrem privaten Fundus zeichnen ein facettenreiches Bild der amerikanischen Film- und Pop-Ikone. </p>
<p>Zu Marilyns Ehrentag haben sich die Verantwortlichen vom „Leeren Beutel“ eine besondere Aktion einfallen lassen. Alle Besucher können sich über einen kostenlosen Eintritt freuen, Geburtstagskinder bekommen zusätzlich ein Glas Sekt und den hauseigenen Katalog (Ausweis jeweils bitte vorzeigen). Besonderes Glück haben diejenigen, die mit Marilyn nicht nur das Geburtsdatum, sondern auch die Initialen M.M. teilen, wie Galerieleiter Dr. Reiner Meyer erklärt: „Zusätzlich zu einem freien Eintritt, werden die Glücklichen mit einem Glas Sekt begrüßt und dürfen alle drei Ausstellungskataloge als Geburtstagsgeschenk mit nach Hause nehmen.“ </p>
<p>Gast bei Marilyns Geburtstagsfeier im „Leeren Beutel“ wird auch der Monroe-Sammler und Marilyn-Kenner Ted Stampfer sein, der Kataloge signieren wird und Fragen zu der Film-Ikone beantworten wird. „Ted Stampfer ist ein sehr wichtiger Kooperationspartner“, erklärt Meyer. „Daher freuen wir uns umso mehr, dass er Marilyns Geburtstag mit uns feiern wird! Als Monroe-Experte wird er unseren Besuchern bestimmt auch die eine oder andere Geschichte zu den Exponaten erzählen können.“</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rechtsmedizin für Juristen von admin</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/10/rechtsmedizin-fur-juristen/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:41:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=2167#comment-54</guid>
		<description>Termine im Sommersemester 2011

Montag, 23., bis Freitag, 27. Mai 2011
Veranstalter: Professor Dr. Robert Esser (Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht der Universität Passau)
Ringvorlesung zum Thema Rechtsmedizin: Ein komprimierter Überblick über Arbeitsweisen und Leistungen der Rechtsmedizin an der Schnittstelle zum Strafrecht
Referent: Dozent Dr. med. Rainer Amberg, Facharzt für Rechtsmedizin, Freiburg
23.05.2011 (18 bis 20 Uhr): Einführung, Leichenschau, natürlicher vs nichtnatürlicher Tod
25.05.2011 (16 bis 20 Uhr): Verkehrsmedizin (Krankheit, Alkohol, Medikamente, Drogen; Verkehrstraumatologie und Rekonstruktion), Schuss, Ersticken, Suizid
26.05.2011 (16 bis 20 Uhr): Stumpfe und scharfe Gewalt, Schütteltrauma, Intoxikation, Brand, Strom, Spurenkunde
27.05.2011 (16 bis 20 Uhr): Klinische Rechtsmedizin, Sexualdelikte, DNA-Identifikation, Altersdiagnostik, Behandlungsfehler, Ethik
Veranstaltungsort: Universität Passau, Katholische Theologie (Hörsaal 1, Michaeligasse 13)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Termine im Sommersemester 2011</p>
<p>Montag, 23., bis Freitag, 27. Mai 2011<br />
Veranstalter: Professor Dr. Robert Esser (Lehrstuhl für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht der Universität Passau)<br />
Ringvorlesung zum Thema Rechtsmedizin: Ein komprimierter Überblick über Arbeitsweisen und Leistungen der Rechtsmedizin an der Schnittstelle zum Strafrecht<br />
Referent: Dozent Dr. med. Rainer Amberg, Facharzt für Rechtsmedizin, Freiburg<br />
23.05.2011 (18 bis 20 Uhr): Einführung, Leichenschau, natürlicher vs nichtnatürlicher Tod<br />
25.05.2011 (16 bis 20 Uhr): Verkehrsmedizin (Krankheit, Alkohol, Medikamente, Drogen; Verkehrstraumatologie und Rekonstruktion), Schuss, Ersticken, Suizid<br />
26.05.2011 (16 bis 20 Uhr): Stumpfe und scharfe Gewalt, Schütteltrauma, Intoxikation, Brand, Strom, Spurenkunde<br />
27.05.2011 (16 bis 20 Uhr): Klinische Rechtsmedizin, Sexualdelikte, DNA-Identifikation, Altersdiagnostik, Behandlungsfehler, Ethik<br />
Veranstaltungsort: Universität Passau, Katholische Theologie (Hörsaal 1, Michaeligasse 13)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angriff auf BGH-Richter Fischer &#8211; Student in Klinik eingewiesen von UP-Campus Magazin</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2011/02/angriff-auf-bgh-richter-fischer-student-in-klinik-eingewiesen/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>UP-Campus Magazin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 13:20:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=2557#comment-37</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Kommentar der Redaktion:&lt;/strong&gt;
Das UP-Campus Magazin wollte nie den Eindruck erwecken, dass Manfred N. Mitglied des SDS.Die Linke Passau ist/war. Auch sind wir als überparteiliche Zeitung nicht an einer Diffamierung bestimmter Gruppen oder politischer Richtungen interessiert. Das sollte auch der SDS.Die Linke Passau bewusst sein, der von uns vor einigen Wochen das Angebot unterbreitet wurde, ihre Gruppe in einem Artikel in unserer nächsten Printausgabe zu portraitieren und vorzustellen.

Eine exponierte Stellung während des Bildungsstreiks ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Manfred N. besuchte mehrere Konventssitzungen als Vertreter der Arbeitsgruppe und nahm als solcher auch an verschiedenen Besuchen bei politischen Hochschulgruppen teil. Dabei fiel er durch zahlreiche Wortmeldungen auf, welche teilweise aggressiven Charakter hatten.
Er war zwar nicht Organisator der Proteste, gab aber durch seine stete Anwesenheit und seine prägnanten Beiträge für nicht wenige Menschen der Protestbewegung ein Gesicht.
 
Zuletzt ist festzustellen, dass die Redaktion keinerlei Informationen frei erfunden hat, sondern sich auf Angaben ihrer Quellen und Recherchen verlässt. Diese werden als glaubwürdig eingestuft. Soweit dies nicht der Fall ist, wurde dies kenntlich gemacht. 

Auch die &#039;Passauer Neue Presse&#039; berichtete in ihrer Ausgabe vom 10.02.2011 von einem Engagement Manfred N.s im linken Lager.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommentar der Redaktion:</strong><br />
Das UP-Campus Magazin wollte nie den Eindruck erwecken, dass Manfred N. Mitglied des SDS.Die Linke Passau ist/war. Auch sind wir als überparteiliche Zeitung nicht an einer Diffamierung bestimmter Gruppen oder politischer Richtungen interessiert. Das sollte auch der SDS.Die Linke Passau bewusst sein, der von uns vor einigen Wochen das Angebot unterbreitet wurde, ihre Gruppe in einem Artikel in unserer nächsten Printausgabe zu portraitieren und vorzustellen.</p>
<p>Eine exponierte Stellung während des Bildungsstreiks ist jedoch nicht von der Hand zu weisen. Manfred N. besuchte mehrere Konventssitzungen als Vertreter der Arbeitsgruppe und nahm als solcher auch an verschiedenen Besuchen bei politischen Hochschulgruppen teil. Dabei fiel er durch zahlreiche Wortmeldungen auf, welche teilweise aggressiven Charakter hatten.<br />
Er war zwar nicht Organisator der Proteste, gab aber durch seine stete Anwesenheit und seine prägnanten Beiträge für nicht wenige Menschen der Protestbewegung ein Gesicht.</p>
<p>Zuletzt ist festzustellen, dass die Redaktion keinerlei Informationen frei erfunden hat, sondern sich auf Angaben ihrer Quellen und Recherchen verlässt. Diese werden als glaubwürdig eingestuft. Soweit dies nicht der Fall ist, wurde dies kenntlich gemacht. </p>
<p>Auch die &#8216;Passauer Neue Presse&#8217; berichtete in ihrer Ausgabe vom 10.02.2011 von einem Engagement Manfred N.s im linken Lager.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Angriff auf BGH-Richter Fischer &#8211; Student in Klinik eingewiesen von SDS streitet Kontakt zu Manfred N. ab</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2011/02/angriff-auf-bgh-richter-fischer-student-in-klinik-eingewiesen/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>SDS streitet Kontakt zu Manfred N. ab</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 13:09:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=2557#comment-36</guid>
		<description>Auf Nachfrage des UP-Campus Magazins erklärt&lt;strong&gt; Tupac Simon Orellana Mardones, Mitglied im Die Linke.SDS Bundesvorstand&lt;/strong&gt;:
&lt;em&gt;
&quot;Die Geschichte einer Zusammenarbeit zwischen Manfred N. und dem SDS.Die Linke Passau haben das UP-Campus Magazin oder deren Quellen frei erfunden. Ich selbst, als Mitorganisator der Studierendenproteste und der Besetzung des Audimax, habe Manfred N. nicht gekannt. Erst als ich das Foto auf der UP-Campus Homepage gesehen habe, konnte ich sein Gesicht zuordnen. 
Tatsächlich arbeitete Manfred N. in einer Arbeitsgruppe des Bildungsstreiks. An den Arbeitsgruppen des Bildungsstreiks beteiligten sich allerdings Einzelpersonen aus vielen verschiedenen Gruppen, wie beispielsweise AEGEE, Amnesty oder der Grünen Hochschulgruppe. Erstaunlicherweise wird aber keine dieser Gruppen in Verbindung mit Manfred N. gebracht. Ich sehe darin einen plumpen Versuch, den SDS.Die Linke Passau zu diffamieren und in die Nähe von Gewalttätern zu rücken. Wir haben nie mit Manfred N. zusammengearbeitet.
Der großen Mehrheit unserer Mitglieder ist Manfred N. bis heute ein Unbekannter. Ich bin mir sicher, dass auch ein Großteil der am Bildungsstreik beteiligten Studierenden keine Erinnerung an Manfred N. hat, geschweige denn, ihn als Wortführer identifizieren könnte.
Eines unserer Mitglieder war während des Bildungsstreiks mit Manfred N. befreundet. Der Kontakt endete aber lange vor der Mitgliedschaft und dem Engagement im SDS.Die Linke. Daher gab es und gibt es keine Verbindung zwischen Manfred N. und uns. Die Behauptung, dass Manfred N. an Sitzungen des SDS.Die Linke teilnahm, ist schlicht und ergreifend eine Lüge.&quot; &lt;/em&gt;

Abschließend sagte Orellana Mardones:
&lt;em&gt;&quot;Der SDS.Die Linke Passau verurteilt den Angriff auf BGH-Richter Thomas
Fischer aufs Schärfste. Wir lehnen jegliche Gewalt als Mittel der Politik ab und sind erleichtert, dass Herr Fischer bei dem Angriff nicht ernsthaft verletzt worden ist.&quot;&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Nachfrage des UP-Campus Magazins erklärt<strong> Tupac Simon Orellana Mardones, Mitglied im Die Linke.SDS Bundesvorstand</strong>:<br />
<em><br />
&#8220;Die Geschichte einer Zusammenarbeit zwischen Manfred N. und dem SDS.Die Linke Passau haben das UP-Campus Magazin oder deren Quellen frei erfunden. Ich selbst, als Mitorganisator der Studierendenproteste und der Besetzung des Audimax, habe Manfred N. nicht gekannt. Erst als ich das Foto auf der UP-Campus Homepage gesehen habe, konnte ich sein Gesicht zuordnen.<br />
Tatsächlich arbeitete Manfred N. in einer Arbeitsgruppe des Bildungsstreiks. An den Arbeitsgruppen des Bildungsstreiks beteiligten sich allerdings Einzelpersonen aus vielen verschiedenen Gruppen, wie beispielsweise AEGEE, Amnesty oder der Grünen Hochschulgruppe. Erstaunlicherweise wird aber keine dieser Gruppen in Verbindung mit Manfred N. gebracht. Ich sehe darin einen plumpen Versuch, den SDS.Die Linke Passau zu diffamieren und in die Nähe von Gewalttätern zu rücken. Wir haben nie mit Manfred N. zusammengearbeitet.<br />
Der großen Mehrheit unserer Mitglieder ist Manfred N. bis heute ein Unbekannter. Ich bin mir sicher, dass auch ein Großteil der am Bildungsstreik beteiligten Studierenden keine Erinnerung an Manfred N. hat, geschweige denn, ihn als Wortführer identifizieren könnte.<br />
Eines unserer Mitglieder war während des Bildungsstreiks mit Manfred N. befreundet. Der Kontakt endete aber lange vor der Mitgliedschaft und dem Engagement im SDS.Die Linke. Daher gab es und gibt es keine Verbindung zwischen Manfred N. und uns. Die Behauptung, dass Manfred N. an Sitzungen des SDS.Die Linke teilnahm, ist schlicht und ergreifend eine Lüge.&#8221; </em></p>
<p>Abschließend sagte Orellana Mardones:<br />
<em>&#8220;Der SDS.Die Linke Passau verurteilt den Angriff auf BGH-Richter Thomas<br />
Fischer aufs Schärfste. Wir lehnen jegliche Gewalt als Mittel der Politik ab und sind erleichtert, dass Herr Fischer bei dem Angriff nicht ernsthaft verletzt worden ist.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu BGH-Richter Fischer heute bei Vortrag an der Uni Passau angegriffen von Tweets that mention UP-Campus Magazin » BGH-Richter Fischer heute bei Vortrag an der Uni Passau angegriffen -- Topsy.com</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2011/02/bgh-richter-fischer-heute-bei-vortrag-an-der-uni-passau-angegriffen/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Tweets that mention UP-Campus Magazin » BGH-Richter Fischer heute bei Vortrag an der Uni Passau angegriffen -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:54:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=2554#comment-34</guid>
		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by Dreiflüssebot, UP-Campus Magazin. UP-Campus Magazin said: BGH-Richter Fischer heute bei Vortrag an der Uni Passau angegriffen http://j.mp/hvrpSQ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by Dreiflüssebot, UP-Campus Magazin. UP-Campus Magazin said: BGH-Richter Fischer heute bei Vortrag an der Uni Passau angegriffen <a href="http://j.mp/hvrpSQ" rel="nofollow">http://j.mp/hvrpSQ</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Phantastische Welten &#8211; Vom Surrealismus zum Neosymbolismus von UP-Campus</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/10/phantastische-welten-vom-surrealismus-zum-neosymbolismus/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>UP-Campus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 12:09:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=2055#comment-31</guid>
		<description>Das Museum Moderner Kunst - Wörlen&lt;strong&gt; verlängert&lt;/strong&gt; die Ausstellung Phantastische Welten -
Vom Surrealismus zum Neosymbolismus &lt;strong&gt;bis zum 16. Januar 2011&lt;/strong&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Museum Moderner Kunst &#8211; Wörlen<strong> verlängert</strong> die Ausstellung Phantastische Welten -<br />
Vom Surrealismus zum Neosymbolismus <strong>bis zum 16. Januar 2011</strong>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ist die Scharia in die westliche Rechtsordnung integrierbar? von Johannes de Visser</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/07/ist-die-scharia-in-die-westliche-rechtsordnung-integrierbar/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Johannes de Visser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 23:00:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=1955#comment-30</guid>
		<description>In der vorletzten Ausgabe des Magazins habe ich etwas über die Vereinbarkeit von Scharia und westlicher Demokratie geschrieben. Darauf gab es eine Leserreaktion, welche in der Letzen Ausgabe abgedruckt wurde. Nun sei es mir an dieser Stelle gestattet, darauf zu Antworten.
Um dies vorab kurz klarzustellen: Der Artikel war in Gänze ein Kommentar und nicht etwa ein Bericht über die zitierte Veranstaltung. Diese stellte lediglich den Stein des Anstoßes dar.

Natürlich ist mir klar, dass die europäische Rechtstradition nicht die einzig mögliche – und womöglich auch nicht die beste – auf der Welt ist. Aber sie ist nun mal die unsere. Insofern sehe ich es nicht unbedingt als Herausforderung an, sich selbst mit anderen Rechtsordnungen zu konfrontieren, im Gegenteil, dies kann auch sehr fruchtbar sein. Dennoch sollte jedem klar sein, dass verschiedene Rechtsordnungen nur bedingt miteinander kompatibel sind. 

Meine Ausführungen sind auch keineswegs ein simpler Abwehraffekt, da ich mich persönlich lange und differenziert mit der Scharia als Rechtsordnung befasst habe. Daher erkenne ich auch gerne an, dass Selbige für sich genommen sehr gut funktioniert. Was mir hingegen Sorge bereitet, sind die immer wieder aufkommenden Rufe nach einer Integration der Scharia in unser Rechtssystem. Da die Scharia ein religiöses Rechtssystem ist, lehne ich deren Integration aus Prinzip ab. Genauso wenig wie heutzutage Richter die Bibel als Grundlage ihrer Entscheidung heranziehen, dürfen der Koran und seine Derivate Maßstab sein. Dies ist das Erbe der Aufklärung, welches es zu verteidigen gilt.
Hinzu kommen rein praktische Überlegungen, etwa die vielfachen Verstöße islamischen Gedankenguts gegen das Grundgesetz. Hier sei nur ein kleines Beispiel angebracht:
„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul) 
„Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Koran, Sure 98, Vers 6) - ein Verstoß gegen Art. 4 GG Religionsfreiheit
Oder auch: 
„Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (Sure 47, Vers 4)

Im Grundgesetz Artikel 2 Absatz 2 steht hingegen: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“ 
Diese Aufzählung ließe sich noch lange fortführen. Eine Integration dieser Elemente würde eine umfassende Änderung der Grundrechte des Grundgesetzes voraussetzen. Doch gerade diese sehen wir als unsere höchsten Rechtsgüter an. 

Dort, wo es möglich ist, etwa im Erbrecht, steht es Muslimen frei, Vereinbarungen nach ihren Vorstellungen zu verwirklichen. Denn hier beschränkt sich die Wirkung auf die Vertragsparteien. Ich bin jedoch der Vorstellung gegenüber abgeneigt, unser Grundgesetz oder unser Strafgesetzbuch mit Elementen der Scharia anzureichern.  Für unsere westliche Welt ist die Scharia als Ganze abzulehnen. 

Natürlich gibt es Bestrebungen, einen sogenannten „Euro-Islam“ zu kreieren. Doch dieser zeichnet sich in seiner bisherigen Entwicklung unter anderem dadurch aus, dass er den Islam auf seine religiöse Funktion beschränkt und die weltlichen Ansprüche durch die Gesetzgebung und Vorschriften der Staatsordnung regeln lässt - eine Entwicklung, welche wiederum mit der europäischen Aufklärung vergleichbar ist und, sollte sie erfolgreich sein, sehr zu begrüßen ist. Religion wird wieder zur Privatsache. 
Natürlich findet auch dann noch Religion im öffentlichen Raum statt, doch bestimmt sie nicht mehr, wie dieser Raum auszusehen hat. Dies wäre allein aus Gründen des Minderheitenschutzes mit unseren heutigen Ansprüchen an die Menschenrechte des einzelnen nicht mehr vertretbar.

An meiner Aussage, dass die Integration der Muslime, und eben auch die Integration ihrer Rechtsvorstellungen, eine entscheidende Rolle für die Zukunft Europas sielen wird, halte ich nach wie vor fest. Je mehr Muslime in Europa leben werden, desto schwerer wird es, diese davon zu überzeugen, ihre Tradition aufzugeben und sich an unsere Rechtsmaßstäbe anzupassen. Wem die Gleichstellung von Mann und Frau nicht gefällt, der ist nicht gezwungen sich dieser auszusetzen. Ihm verbleibt eben auch immer eine Freiheit zu gehen. Natürlich beruht Integration auf einer gewissen Gegenseitigkeit, doch diese muss auch ihre Schranken finden. Und Grundrechte stehen für mich nicht zur Disposition.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der vorletzten Ausgabe des Magazins habe ich etwas über die Vereinbarkeit von Scharia und westlicher Demokratie geschrieben. Darauf gab es eine Leserreaktion, welche in der Letzen Ausgabe abgedruckt wurde. Nun sei es mir an dieser Stelle gestattet, darauf zu Antworten.<br />
Um dies vorab kurz klarzustellen: Der Artikel war in Gänze ein Kommentar und nicht etwa ein Bericht über die zitierte Veranstaltung. Diese stellte lediglich den Stein des Anstoßes dar.</p>
<p>Natürlich ist mir klar, dass die europäische Rechtstradition nicht die einzig mögliche – und womöglich auch nicht die beste – auf der Welt ist. Aber sie ist nun mal die unsere. Insofern sehe ich es nicht unbedingt als Herausforderung an, sich selbst mit anderen Rechtsordnungen zu konfrontieren, im Gegenteil, dies kann auch sehr fruchtbar sein. Dennoch sollte jedem klar sein, dass verschiedene Rechtsordnungen nur bedingt miteinander kompatibel sind. </p>
<p>Meine Ausführungen sind auch keineswegs ein simpler Abwehraffekt, da ich mich persönlich lange und differenziert mit der Scharia als Rechtsordnung befasst habe. Daher erkenne ich auch gerne an, dass Selbige für sich genommen sehr gut funktioniert. Was mir hingegen Sorge bereitet, sind die immer wieder aufkommenden Rufe nach einer Integration der Scharia in unser Rechtssystem. Da die Scharia ein religiöses Rechtssystem ist, lehne ich deren Integration aus Prinzip ab. Genauso wenig wie heutzutage Richter die Bibel als Grundlage ihrer Entscheidung heranziehen, dürfen der Koran und seine Derivate Maßstab sein. Dies ist das Erbe der Aufklärung, welches es zu verteidigen gilt.<br />
Hinzu kommen rein praktische Überlegungen, etwa die vielfachen Verstöße islamischen Gedankenguts gegen das Grundgesetz. Hier sei nur ein kleines Beispiel angebracht:<br />
„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul)<br />
„Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Koran, Sure 98, Vers 6) &#8211; ein Verstoß gegen Art. 4 GG Religionsfreiheit<br />
Oder auch:<br />
„Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (Sure 47, Vers 4)</p>
<p>Im Grundgesetz Artikel 2 Absatz 2 steht hingegen: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“<br />
Diese Aufzählung ließe sich noch lange fortführen. Eine Integration dieser Elemente würde eine umfassende Änderung der Grundrechte des Grundgesetzes voraussetzen. Doch gerade diese sehen wir als unsere höchsten Rechtsgüter an. </p>
<p>Dort, wo es möglich ist, etwa im Erbrecht, steht es Muslimen frei, Vereinbarungen nach ihren Vorstellungen zu verwirklichen. Denn hier beschränkt sich die Wirkung auf die Vertragsparteien. Ich bin jedoch der Vorstellung gegenüber abgeneigt, unser Grundgesetz oder unser Strafgesetzbuch mit Elementen der Scharia anzureichern.  Für unsere westliche Welt ist die Scharia als Ganze abzulehnen. </p>
<p>Natürlich gibt es Bestrebungen, einen sogenannten „Euro-Islam“ zu kreieren. Doch dieser zeichnet sich in seiner bisherigen Entwicklung unter anderem dadurch aus, dass er den Islam auf seine religiöse Funktion beschränkt und die weltlichen Ansprüche durch die Gesetzgebung und Vorschriften der Staatsordnung regeln lässt &#8211; eine Entwicklung, welche wiederum mit der europäischen Aufklärung vergleichbar ist und, sollte sie erfolgreich sein, sehr zu begrüßen ist. Religion wird wieder zur Privatsache.<br />
Natürlich findet auch dann noch Religion im öffentlichen Raum statt, doch bestimmt sie nicht mehr, wie dieser Raum auszusehen hat. Dies wäre allein aus Gründen des Minderheitenschutzes mit unseren heutigen Ansprüchen an die Menschenrechte des einzelnen nicht mehr vertretbar.</p>
<p>An meiner Aussage, dass die Integration der Muslime, und eben auch die Integration ihrer Rechtsvorstellungen, eine entscheidende Rolle für die Zukunft Europas sielen wird, halte ich nach wie vor fest. Je mehr Muslime in Europa leben werden, desto schwerer wird es, diese davon zu überzeugen, ihre Tradition aufzugeben und sich an unsere Rechtsmaßstäbe anzupassen. Wem die Gleichstellung von Mann und Frau nicht gefällt, der ist nicht gezwungen sich dieser auszusetzen. Ihm verbleibt eben auch immer eine Freiheit zu gehen. Natürlich beruht Integration auf einer gewissen Gegenseitigkeit, doch diese muss auch ihre Schranken finden. Und Grundrechte stehen für mich nicht zur Disposition.“</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Phantastische Welten &#8211; Vom Surrealismus zum Neosymbolismus von admin</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/10/phantastische-welten-vom-surrealismus-zum-neosymbolismus/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 14:44:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=2055#comment-17</guid>
		<description>Vom 2. November 2010 bis 9. Januar 2011 hat das Museum Moderner Kunst - Wörlen geänderte Winteröffnungszeiten. 
Das Haus ist in diesen Wochen nur Dienstag bis Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 2. November 2010 bis 9. Januar 2011 hat das Museum Moderner Kunst &#8211; Wörlen geänderte Winteröffnungszeiten.<br />
Das Haus ist in diesen Wochen nur Dienstag bis Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ist die Scharia in die westliche Rechtsordnung integrierbar? von UP-Campus</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/07/ist-die-scharia-in-die-westliche-rechtsordnung-integrierbar/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>UP-Campus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 23:05:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=1955#comment-23</guid>
		<description>Der obige Kommentar von Herrn Ambros ist in unserer Redaktion als Leserbrief eingegangen und wurde ebenfalls in voller Länge in der 26. Ausgabe des UP-Campus Magazins auf Seite 13 in unserer neuen Printrubrik &quot;Diskussionen, Reaktionen, Meinungen - UP-Campus Leser reden mit&quot; veröffentlicht. Wir können Euch, liebe Leserinnen und Leser, nur ermuntern, Euch einzubringen und kristische Diskussionen zu fördern und weiterzuentwickeln. Leserbriefe können an leserbriefe (at) up-campusmagazin.de gesendet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der obige Kommentar von Herrn Ambros ist in unserer Redaktion als Leserbrief eingegangen und wurde ebenfalls in voller Länge in der 26. Ausgabe des UP-Campus Magazins auf Seite 13 in unserer neuen Printrubrik &#8220;Diskussionen, Reaktionen, Meinungen &#8211; UP-Campus Leser reden mit&#8221; veröffentlicht. Wir können Euch, liebe Leserinnen und Leser, nur ermuntern, Euch einzubringen und kristische Diskussionen zu fördern und weiterzuentwickeln. Leserbriefe können an leserbriefe (at) up-campusmagazin.de gesendet werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ist die Scharia in die westliche Rechtsordnung integrierbar? von Sebastian Ambros</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/07/ist-die-scharia-in-die-westliche-rechtsordnung-integrierbar/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>Sebastian Ambros</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 23:00:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=1955#comment-22</guid>
		<description>Mit einiger Verwunderung habe ich diesen Artikel von Herrn de Visser gelesen. In dem Text geht es nur prinzipiell um einen Vortrag von Professor Thies, denn der Autor lässt es sich nicht nehmen, in weiten Teilen seine eigene Meinung kund zu tun.
Man mag nun darüber streiten, ob es besonders glücklich ist, einen Bericht mit einer Art Kommentar zu vermischen. Mit der Darstellung einiger Punkte kann ich, der ich selbst den Vortrag besucht habe, mich allerdings nicht anfreunden.
Zunächst wäre es wohl hilfreich gewesen, den eigentlichen Titel der Veranstaltung wiederzugeben. Dieser stellte die Frage, ob das islamische Recht eine Herausforderung für den modernen Universalismus sei und war einem philosophischen Vortrag vorangestellt, der meines Erachtens nicht so sehr politisierte wie man es denken könnte, wenn man Herrn de Vissers Schlussfolgerungen liest.
Nun ist es keine Frage, dass uns der Islam ganz allgemein und die Scharia im Besonderen in mancher Hinsicht herausfordern. Ein so monumentales Thema allerdings auf kaum einer halben Seite tendenziös abzuhandeln und dann auch noch zu durchaus absoluten Aussagen zu kommen, halte ich für publizistisch bedenklich.
Es geht ja nicht nur darum, ob bei uns ein Recht nach der Scharia gelten können soll. So habe ich den Vortrag nicht verstanden. Wir stehen in der römischen Rechtstradition und haben in Europa eine ganz eigene Idee des Universalismus unseres „aufklärerischen“ Gedankenguts. Wir sind überzeugt von unseren Errungenschaften und sind also herausgefordert, wenn wir mit der Tatsache konfrontiert werden, dass man Rechtsordnungen auch anders konstruieren kann als über das Erbe der alten Römer. Nämlich auf Basis der Heiligen Schriften des Islams.
Diesen simplen Abwehraffekt, der auf das Erstaunen folgt, zeigt auch Herr de Vissers Artikel. Er stützt sich einseitig auf den furchterregenden Gedanken, eine Scharia könne unsere gewachsene und gute Rechtsordnung durch Elemente ergänzen, die dieser eigentlich diametral entgegengesetzt sind. In diesem Punkt aber besteht doch so und so Einigkeit! Also wird der eigentlich interessantere Gedanke, was die Existenz einer anderen funktionierenden Rechtsordnung mit unseren Universalismusphantasien macht, im Text gar nicht erst behandelt.
Wenn man schreibt, die Scharia sei in ihrer Gesamtheit als inakzeptabel abzulehnen, so muss man das argumentativ untermauern. Wenn man fordert, in islamischen Theokratien müsse eine Aufklärung beginnen, und für diese Aufklärung den sogenannten „Euro-Islam“ heranzieht, so fordert man ganz bewusst das Unmögliche, dass zudem der Vielfalt islamischer Glaubensströmungen nicht gerecht wird.
Ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren, wird in Frage gestellt, warum moderne Staaten religiöse Gesetze als Grundlage nehmen sollten, wo doch die Trennung von Kirche und Staat eine der größten Errungenschaften der Moderne sei. Ein Blick in die Präambel unseres Grundgesetzes, ein Blick auf das große Vorbild Amerika, ein Blick auf die zwei ominösen Steintafeln des Alten Testaments und die Worte einer Bergpredigt verböten eine so unkritisch feststellende Bestandsaufnahme unseres eigenen Staatswesens. Obsolet ist der Hinweis auf den fortbestehenden Einfluss der Kirchen und auch das christlich-kulturelle und christlich-philosophische Erbe, ohne die wir – und ich möchte das an dieser Stelle gar nicht werten – nicht wären, wie wir sind.   
Kämpferisch wird schließlich der Allgemeinplatz in den Raum geworfen, man müsse den Muslimen „klarmachen, dass Religion Privatsache“ sei, ohne den Widerspruch zu erörtern, wie die große Gemeinschaft, die für eine Religion – im Gegensatz zum Glauben! – nun mal schlechthin konstituierend ist, nur den privaten Raum betreffen könne. Sicher ist die Ansicht legitim, der Islam gebe nicht nur eine Glaubens-, sondern auch eine Gesellschaftsordnung vor. Dann sollte man das aber erörtern und nicht mit einer Kampfansage abtun.
An solchen Kriterien macht de Visser dann prophetisch das Gelingen oder Scheitern einer islamischen Reformation fest und ferner die Bedeutung dieser für Westeuropa in den kommenden hundert Jahren. Ein insgesamt schwammiger Artikel, der weder profunde Kenntnisse des Sujets, noch eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit ihm erahnen lässt. Da wird die Art der Herausforderung nicht benannt und mit Allgemeinplätzen und ängstlichen Klischees argumentiert. Dafür sind die Ratschläge des Autors an den Islam ganz schön vermessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einiger Verwunderung habe ich diesen Artikel von Herrn de Visser gelesen. In dem Text geht es nur prinzipiell um einen Vortrag von Professor Thies, denn der Autor lässt es sich nicht nehmen, in weiten Teilen seine eigene Meinung kund zu tun.<br />
Man mag nun darüber streiten, ob es besonders glücklich ist, einen Bericht mit einer Art Kommentar zu vermischen. Mit der Darstellung einiger Punkte kann ich, der ich selbst den Vortrag besucht habe, mich allerdings nicht anfreunden.<br />
Zunächst wäre es wohl hilfreich gewesen, den eigentlichen Titel der Veranstaltung wiederzugeben. Dieser stellte die Frage, ob das islamische Recht eine Herausforderung für den modernen Universalismus sei und war einem philosophischen Vortrag vorangestellt, der meines Erachtens nicht so sehr politisierte wie man es denken könnte, wenn man Herrn de Vissers Schlussfolgerungen liest.<br />
Nun ist es keine Frage, dass uns der Islam ganz allgemein und die Scharia im Besonderen in mancher Hinsicht herausfordern. Ein so monumentales Thema allerdings auf kaum einer halben Seite tendenziös abzuhandeln und dann auch noch zu durchaus absoluten Aussagen zu kommen, halte ich für publizistisch bedenklich.<br />
Es geht ja nicht nur darum, ob bei uns ein Recht nach der Scharia gelten können soll. So habe ich den Vortrag nicht verstanden. Wir stehen in der römischen Rechtstradition und haben in Europa eine ganz eigene Idee des Universalismus unseres „aufklärerischen“ Gedankenguts. Wir sind überzeugt von unseren Errungenschaften und sind also herausgefordert, wenn wir mit der Tatsache konfrontiert werden, dass man Rechtsordnungen auch anders konstruieren kann als über das Erbe der alten Römer. Nämlich auf Basis der Heiligen Schriften des Islams.<br />
Diesen simplen Abwehraffekt, der auf das Erstaunen folgt, zeigt auch Herr de Vissers Artikel. Er stützt sich einseitig auf den furchterregenden Gedanken, eine Scharia könne unsere gewachsene und gute Rechtsordnung durch Elemente ergänzen, die dieser eigentlich diametral entgegengesetzt sind. In diesem Punkt aber besteht doch so und so Einigkeit! Also wird der eigentlich interessantere Gedanke, was die Existenz einer anderen funktionierenden Rechtsordnung mit unseren Universalismusphantasien macht, im Text gar nicht erst behandelt.<br />
Wenn man schreibt, die Scharia sei in ihrer Gesamtheit als inakzeptabel abzulehnen, so muss man das argumentativ untermauern. Wenn man fordert, in islamischen Theokratien müsse eine Aufklärung beginnen, und für diese Aufklärung den sogenannten „Euro-Islam“ heranzieht, so fordert man ganz bewusst das Unmögliche, dass zudem der Vielfalt islamischer Glaubensströmungen nicht gerecht wird.<br />
Ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren, wird in Frage gestellt, warum moderne Staaten religiöse Gesetze als Grundlage nehmen sollten, wo doch die Trennung von Kirche und Staat eine der größten Errungenschaften der Moderne sei. Ein Blick in die Präambel unseres Grundgesetzes, ein Blick auf das große Vorbild Amerika, ein Blick auf die zwei ominösen Steintafeln des Alten Testaments und die Worte einer Bergpredigt verböten eine so unkritisch feststellende Bestandsaufnahme unseres eigenen Staatswesens. Obsolet ist der Hinweis auf den fortbestehenden Einfluss der Kirchen und auch das christlich-kulturelle und christlich-philosophische Erbe, ohne die wir – und ich möchte das an dieser Stelle gar nicht werten – nicht wären, wie wir sind.<br />
Kämpferisch wird schließlich der Allgemeinplatz in den Raum geworfen, man müsse den Muslimen „klarmachen, dass Religion Privatsache“ sei, ohne den Widerspruch zu erörtern, wie die große Gemeinschaft, die für eine Religion – im Gegensatz zum Glauben! – nun mal schlechthin konstituierend ist, nur den privaten Raum betreffen könne. Sicher ist die Ansicht legitim, der Islam gebe nicht nur eine Glaubens-, sondern auch eine Gesellschaftsordnung vor. Dann sollte man das aber erörtern und nicht mit einer Kampfansage abtun.<br />
An solchen Kriterien macht de Visser dann prophetisch das Gelingen oder Scheitern einer islamischen Reformation fest und ferner die Bedeutung dieser für Westeuropa in den kommenden hundert Jahren. Ein insgesamt schwammiger Artikel, der weder profunde Kenntnisse des Sujets, noch eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit ihm erahnen lässt. Da wird die Art der Herausforderung nicht benannt und mit Allgemeinplätzen und ängstlichen Klischees argumentiert. Dafür sind die Ratschläge des Autors an den Islam ganz schön vermessen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interdisziplinärer Wissenstransfer an der Universität Passau von admin</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/10/interdisziplinarer-wissenstransfer-an-der-universitat-passau/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 21:13:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=2163#comment-20</guid>
		<description>Veranstaltungshinweis:

Im Rahmen des &lt;strong&gt;BA-Seminars&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; „Analyse des Informationsnetzwerks ITK Forum Mittelstand“&lt;/strong&gt; hält &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Dr. Thomas Träger&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Träger Managementberatung) am&lt;strong&gt; 23.11.2010&lt;/strong&gt; von&lt;strong&gt; 16:00-17:30 Uhr&lt;/strong&gt; einen Gastvortrag zum &lt;strong&gt;Thema „Wissensmanagement&lt;/strong&gt;“.

Anmeldung der Interessenten bitte über robert.richter (at) uni-passau.de  
Infos unter: &lt;a href=&quot;http://www.uni-passau.de/wissensinitiative-passau.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.uni-passau.de/wissensinitiative-passau.html&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungshinweis:</p>
<p>Im Rahmen des <strong>BA-Seminars</strong><strong> „Analyse des Informationsnetzwerks ITK Forum Mittelstand“</strong> hält <strong><em>Dr. Thomas Träger</em></strong> (Träger Managementberatung) am<strong> 23.11.2010</strong> von<strong> 16:00-17:30 Uhr</strong> einen Gastvortrag zum <strong>Thema „Wissensmanagement</strong>“.</p>
<p>Anmeldung der Interessenten bitte über robert.richter (at) uni-passau.de<br />
Infos unter: <a href="http://www.uni-passau.de/wissensinitiative-passau.html" rel="nofollow">http://www.uni-passau.de/wissensinitiative-passau.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein neuer Stern am Gastrohimmel von UP-Campus</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/07/ein-neuer-stern-am-gastrohimmel/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>UP-Campus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:04:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=1995#comment-24</guid>
		<description>Bedauerlicherweise hat sich nach Erscheinen unserer Sommerausgabe bei der Neuen Alten Presse völlig unerwartet ein erneuter Betreiberwechsel vollzogen. Im Zuge dieses Wechsels ist obige, in besagter Ausgabe erschienene Gastro-Kritik leider hinfällig geworden. Neben Angeboten, Preisen und Öffnungszeiten hat sich auch die Karte geändert. Ein Qualitätscheck seitens der Redaktion fand bislang noch nicht statt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bedauerlicherweise hat sich nach Erscheinen unserer Sommerausgabe bei der Neuen Alten Presse völlig unerwartet ein erneuter Betreiberwechsel vollzogen. Im Zuge dieses Wechsels ist obige, in besagter Ausgabe erschienene Gastro-Kritik leider hinfällig geworden. Neben Angeboten, Preisen und Öffnungszeiten hat sich auch die Karte geändert. Ein Qualitätscheck seitens der Redaktion fand bislang noch nicht statt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tiefgarage an der Universität Passau für voraussichtlich zwei Monate geschlossen von admin</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/07/tiefgarage-an-der-universitat-passau-fur-voraussichtlich-zwei-monate-geschlossen/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:26:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=1876#comment-16</guid>
		<description>Aktueller Stand (Mitteilung der Uni Passau):

Arbeiten an der Tiefgarage der Universität sind Anfang Dezember abgeschlossen

Die aus Sicherheitsgründen dringend notwendige Sanierung der studentischen Tiefgarage, Innstraße 27/29, dauert bis zum 6. Dezember. In dieser Zeit stehen die 530 Plätze nicht zur Verfügung. Die Universität informiert die Studierenden umfassend über alternative Parkmöglichkeiten in der Stadt und das Angebot von Park and Ride Plätzen.

Mit Salz vermischter Schnee hatte über die Jahre die Eisenbewehrungen in den Stützsäulen sowie in den Wänden angegriffen. Es war daher nicht möglich, die Sanierung des 25 Jahre alten Baus länger aufzuschieben. Im Laufe der Arbeiten entdeckten die beauftragte Firma und das Staatliche Bauamt Passau, dass auch der Fahrbahnuntergrund stärker in Mitleidenschaft gezogen wurde, als vorab erkennbar war. Daher dauert die Sanierung wenige Wochen länger als ursprünglich geplant. „Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die daraus für die Studierenden entstehen. Um sie so weit wie möglich abzumildern, informieren wir sie per Rundmail und über die Homepage über Ausweichmöglichkeiten wie Park and Ride. Wir hoffen auf das Verständnis der Studierenden. Die Situation ist leider unausweichlich“, erklärt Ludwig Bloch, Kanzler der Universität.

Folgender Link informiert die Studierenden über weitere Parkmöglichkeiten der Stadt Passau:

http://www.passau.de/Stadtplan/Stadtplan_Daten.aspx</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktueller Stand (Mitteilung der Uni Passau):</p>
<p>Arbeiten an der Tiefgarage der Universität sind Anfang Dezember abgeschlossen</p>
<p>Die aus Sicherheitsgründen dringend notwendige Sanierung der studentischen Tiefgarage, Innstraße 27/29, dauert bis zum 6. Dezember. In dieser Zeit stehen die 530 Plätze nicht zur Verfügung. Die Universität informiert die Studierenden umfassend über alternative Parkmöglichkeiten in der Stadt und das Angebot von Park and Ride Plätzen.</p>
<p>Mit Salz vermischter Schnee hatte über die Jahre die Eisenbewehrungen in den Stützsäulen sowie in den Wänden angegriffen. Es war daher nicht möglich, die Sanierung des 25 Jahre alten Baus länger aufzuschieben. Im Laufe der Arbeiten entdeckten die beauftragte Firma und das Staatliche Bauamt Passau, dass auch der Fahrbahnuntergrund stärker in Mitleidenschaft gezogen wurde, als vorab erkennbar war. Daher dauert die Sanierung wenige Wochen länger als ursprünglich geplant. „Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die daraus für die Studierenden entstehen. Um sie so weit wie möglich abzumildern, informieren wir sie per Rundmail und über die Homepage über Ausweichmöglichkeiten wie Park and Ride. Wir hoffen auf das Verständnis der Studierenden. Die Situation ist leider unausweichlich“, erklärt Ludwig Bloch, Kanzler der Universität.</p>
<p>Folgender Link informiert die Studierenden über weitere Parkmöglichkeiten der Stadt Passau:</p>
<p><a href="http://www.passau.de/Stadtplan/Stadtplan_Daten.aspx" rel="nofollow">http://www.passau.de/Stadtplan/Stadtplan_Daten.aspx</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weiterentwicklung der Hauptschule zur Mittelschule – Teil II von UP-Campus</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2010/09/weiterentwicklung-der-hauptschule-zur-mittelschule-%e2%80%93-teil-ii/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>UP-Campus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:42:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.com/1/?p=2146#comment-19</guid>
		<description>Früherer Artikel im UP-Campus Magazin zu den Details der Mittelschulreform: http://up-campusmagazin.com/1/?p=45</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Früherer Artikel im UP-Campus Magazin zu den Details der Mittelschulreform: <a href="http://up-campusmagazin.com/1/?p=45" rel="nofollow">http://up-campusmagazin.com/1/?p=45</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weiterentwicklung der Hauptschule zur Mittelschule von UP-Campus</title>
		<link>http://up-campusmagazin.com/1/2009/12/weiterentwicklung-der-hauptschule-zur-mittelschule/comment-page-1/#comment-18</link>
		<dc:creator>UP-Campus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:40:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://up-campusmagazin.de/haupt/?p=300#comment-18</guid>
		<description>Mittlerweile wurden konkrete Ergebnisse im Landkreis Deggendorf erzielt: http://up-campusmagazin.com/1/?p=2146</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile wurden konkrete Ergebnisse im Landkreis Deggendorf erzielt: <a href="http://up-campusmagazin.com/1/?p=2146" rel="nofollow">http://up-campusmagazin.com/1/?p=2146</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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