Auch im Herbst 2011 wieder Bildungsstreik in Passau
Nach den bundesweiten Bildungsprotesten 2009, die auch in den Medien eine große Resonanz fanden, versucht man, wie auch schon 2010, diese „Bewegung“ am Laufen zu halten. Am 27.10. trafen sich dazu interessierte Studenten zum Gründungstreffen der Aktionsgruppe Bildungsproteste in Passau im Seminarraum NK 205 der Uni. Die Leitung dabei übernahm der studentische Senator Felix Speidel von der grünen Hochschulgruppe. Hauptinhalt war die Vorbereitung der geplanten Bildungsproteste in der Woche um den 17.11.2011, in welcher solche bundesweit stattfinden sollen. Weiterlesen 'Alle Jahre wieder…'»
Passau gewinnt das Freitagsspiel gegen Erding mit 6:2
Gegen die tabellenletzten Gladiators aus Erding spielten die Passauer am gestrigen Freitag einen nie ernsthaft gefährdeten 6:2 (2:1;1:0;3:1) Heimsieg heraus. Vor 909 Zuschauern setzten die Black Hawks den Gegner sofort unter Druck, von dem sich die Erdinger in den Anfangsminuten nur selten entlasten konnten. Da dieses Übergewicht allerdings nicht in zwingende Torchance umgesetzt wurde, dauerte es bis zur 10. Spielminute, ehe die Black Hawks im Powerplay durch den Verteidiger Aaron Reckers 1:0 in Führung gehen.
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Die Junge Freiheit (JF) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung für Politik und Kultur. Sie sieht sich selbst als eine der letzten unabhängigen Zeitungen, die ohne Rücksicht auf Political Correctness einen klassischen Journalismus betreiben. Gleichzeitig gibt es aber eine Vielzahl an Stimmen aus Politik und Wissenschaft, die die JF als ein Medium mit „Brückenkopf“-Funktion zwischen Konservativen und Rechtsextremen einstufen. Ich selbst habe die JF jetzt seit ca. einem halben Jahr abonniert und mich intensiv mit der Kritik an ihr befasst. Weiterlesen 'Kommentar: Junge Freiheit – rechtsextremistischer Wolf im Schafspelz oder konservative Wochenzeitung?'»
Schon der Titel beinhaltet eine Aussage, die viele vermutlich als so nicht haltbar ansehen: “Die Bundesliga im Vergleich mit den anderen Topligen Europas“. Damit ordnet man sich ja automatisch in eine Kategorie mit den anerkannten Eliteligen aus England, Spanien und Italien ein. Aber spielt Bayern München wirklich in der gleichen Liga wie Inter Mailand, Real Madrid oder der FC Chelsea? Oder noch anschaulicher: spielt Eintracht Frankfurt in einer Liga mit Sampdoria Genua, Bolton Wanderers oder Athletic Bilbao? Genau wie Frankfurt erreichten diese Teams in der Saison 2008/2009 in ihrer jeweiliger Liga den 13. Platz. Wie vergleicht man eigentlich die Stärke von Sportligen mit einander? Nimmt man die Wirtschaftskraft der einzelnen Vereine oder der gesamten Liga? Die einzelne Stadionauslastung oder den gesamten Zuschauerschnitt? Oder beschränkt man sich auf die sportlichen Erfolge der einzelnen Vereine in den kontinentalen Pokalwettbewerben? Vermutlich bringt eine Mischung aus allen Kriterien am ehesten ein befriedigendes Ergebnis.
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